Mikrocontrolling Kurswelt

Der Einstieg ins Mikrocontrolling

Der Mikrocontroller als Entwicklerboard

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Pinheader

Hier kannst du Bauteile anschließen und jeden Pin einzeln Programmieren. Verwende LEDs, Servo-Motoren, Sensoren, LCD-Displays, Segment-Anzeigen, und vieles mehr!

Über den USB-Anschluss (USB-B) kannst du deinen Code auf den Mikrocontroller aufspielen und ihn mit Strom versorgen.

Verbindest du den Mikrocontroller später erneut mit Strom (USB-Kabel oder Battery-Clip), wird das letzte Programm (auch Sketch genannt), dass du auf deinen Mikrocontroller geladen hast, automatisch gestartet.

Das USB-Interface

Wandelt die über die USB-Schnittstelle eingespeisten Signale (also deine Programme) in die Maschinensprache um, so dass der Mikrocontroller sie verarbeiten kann.

Der "eigentliche" Mikrocontroller

Wir programmieren den Mikrocontroller, doch hinter den Kulissen Passiert sehr viel mehr: Jeder Pin kann einzeln angesteuert werden, der USB-Port versorgt das Board mit Strom und kann Bits übertragen, das USB-Interface wandelt deinen Code in Maschinensprache um, die Spannung wird kontrolliert, …

Darum ist es mehr als nur ein Mikrocontroller: Es ist ein Entwicklerboard.

Das sind kleine LEDs, die auf dem Board aufgelötet sind.

Die onBoard-LED (beschriftet mit L) wird unser erstes Programmierprojekt.