Die Idee ist einfach: Wird der Taster gedrückt, berühren sich die Kontakte im Inneren und der Stromkreis ist geschlossen (= Strom kann fließen). Lassen wir den Taster los, werden die Kontakte durch die Feder wieder getrennt (= offener Stromkreis, kein Stromfluss).
Der Teil, den man mit dem Finger drückt.
Sorgt dafür, dass der Taster nach dem Loslassen wieder in die Ausgangsposition zurückspringt
Wird durch den Tastknopf nach unten gedrückt
Sind mit den Anschlussbeinchen verbunden
Hält alle Teile zusammen und isoliert sie elektrisch
Die meisten Taster haben 4 Anschlüsse (Pins), die paarweise verbunden sind.
• Pin 1a und Pin 1b sind intern miteinander verbunden
• Pin 2a und Pin 2b sind intern miteinander verbunden
Wird der Taster gedrückt, werden Pin 1 ↔ Pin 2 verbunden (= Strom kann fließen).
Den 10 kΩ – Widerstand brauchst du, wenn du den Taster programmierst. Vereinfacht gesagt sorgt er dafür, dass der Strom wieder abfließen kann, sobald der Taster losgelassen wird. Mehr erfährst du im Kurspaket Kontrollstrukturen (Modul: stabile Spannungspegel).