Um die Welt um uns herum zu erfassen, nutzen wir Sensoren. In diesem Kurspaket werden 4 unterschiedliche Sensor-Prinzipien behandelt: Temperatur – Helligkeit – Bewegung – Abstand. Lerne die Sensoren kennen und entwickle deine Sensorik-Projekte.
Programmieren mit Codeblöcken, Empfohlen ab 9 Jahren
Der Einstieg ins Mikrocontrolling
Wahlweise Basic Hardware-Set + Sensorik-Kit oder Entwickler-Set oder Simulationstool (TinkerCAD).
Bevor es richtig losgeht, richten wir die Programmierumgebung ein und behandeln die wichtigsten Fragen: Was brauchst du, um deine eigenen Hardware-Projekt zu entwickeln? Welche Hardware-Sets gibt es? Wie kann ich mit TinkerCAD (ohne Hardware) an den Kursen teilnehmen?
Wir haben für alle Kurse/Projekte die richtige Hardware: Hier kannst du die Hardware-Sets bestellen und dich über die Hardware informieren.
Hier findest du die Arduino-IDE (in der du deinen Code entwickelst) und den USB-Treiber CH340 (damit du deinen Mikrocontroller mit dem PC verbinden kannst).
In TinkerCAD kannst du die Hardware virtuell bewegen und programmieren. Für viele Projekte eine gute Alternative – du brauchst keine Hardware und kannst sofort starten.
Der PIR-Sensor (Pyroelektrischer Sensor) kann Temperaturänderungen detektieren: Bewegt sich ein warmer Körper innerhalb des Sensorbereichs, wird er vom Sensor erfasst.
Sensoren liefern uns analoge Signale, die jeden Wert zwischen 0V und 5V annehmen können – der Mikrocontroller kann jedoch nur digitale Signale, sogenannte diskrete Werte verwenden. Was passiert vom Sensor zum Mikrocontroller?
Der Fotowiderstand (Light Dependent Resistor, kurz LDR) verändert je nach Lichteinfall seinen Widerstand. Mit dem Sensor kannst du den Lichteinfall messen und so die Helligkeit bestimmen.
Ermittle die Entfernung zu deinem Zielobjekt! Der Sensor arbeitet mit Ultraschall und misst die Zeit, bis die Ultraschallwellen abprallen und zum Sensor zurückkehren.
Text folgt